Wirtschaftliche Förderung – Hilfen für Investitionen und Innovationen

 

 

 

Wirtschaftliche Förderung - Hilfen für Investitionen und Innovationen

 

 

Über Hilfen für Investitionen und Innovationen informiert das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in einer neuen Broschüre unter dem Titel "Wirtschaftliche Förderung".
Diese gibt einen Überblick über die Förderangebote des Bundes für Unternehmen.
Die Schwerpunkte der vier Themenbereiche sind:

  • Innovation
  • Technologie und neue Mobilität
  • Mittelstand: Gründen, Wachsen, Investieren
  • Energie und Nachhaltigkeit
  • Chancen der Globalisierung

Die Broschüre gibt Hinweise und Erläuterungen zu den einzelnen Förderungen:
Was wird gefördert? Wer wird gefördert? Wie wird gefördert? Wo kann die Förderung beantragt werden?
Checklisten und Praxistipps unterstützen bei der Orientierung in den Förderprogrammen.
Informieren Sie sich mit nachstehendem Download der Broschüre.

 

pixabay /Autor: Geralt  1556567

Mehr Effizienz durch Selbstmanagement

Ihr Unternehmen wächst und wächst.

Sie können nun nicht mehr alles alleine tun.

Selbstmanagement durch Delegation und klassisches Zeitmanagement sind der Schlüssel zum Erfolg.

Der folgende Filmbeitrag zeigt Ihnen, wie das der CEO und Founder des eCommerce-Unternehmens 4sellers für sich umgesetzt hat.

Bei der Entwicklung Ihrer eigenen Lösungsansätze und Umsetzungsstrategien beraten wir Sie gerne.

 

KfW Änderungen 2015

Änderungen Förderung KfW

Änderungen 2015 der KfW zum Förderprogramm Gründercoaching Deutschland

Nur noch bis zum 30.04.2015 läuft das Programm „Gründercoaching Deutschland“ (GCD) unter den aktuell gültigen Voraussetzungen. 

 

Das bedeutet:

  • Bis spätestens 15.04.2015 können Anträge in der Antragsplattform gestellt werden.
  • Bis spätestens 22.04.2015 kann der Regionalpartner (z. B. die IHK) die Freigabe empfehlen.
  • Bis spätestens 30.05.2015 kann die Zusage der KfW erfolgen.

Das Programm wird ab dem 01.05.2015 mit neuen Förderkriterien fortgesetzt.
Wesentliche Änderungen sind:

  • Die Antragstellung muss innerhalb der ersten 2 Jahre nach Gründung erfolgen(vormals 5 Jahre)
  • Der Förderhöchstbetrag beträgt 4000 Euro (vormals 6000 Euro)

Gefördert werden kleine und mittelgroße Unternehmen mit Sitz in Deutschland.

Die RP Unternehmensberatung ist auch nach den neuen Förderkriterien weiterhin ein von der KfW anerkanntes Beratungsunternehmen.

pixabay /Autor: Chetank 606691

Haben Sie für Ihr Unternehmen einen Notfallkoffer?

Notfallkoffer

Haben Sie für Ihr Unternehmen schon einen Notfallkoffer gepackt?

Was würde passieren, wenn Sie unerwartet nicht in Ihrem Unternehmen erscheinen können?

Studien zeigen, dass 65 Prozent der Unternehmensübertragungen planmäßig erfolgen. Jedoch müssen drei von zehn übergebenen Unternehmen aufgrund plötzlich unerwarteter Vorfälle wie Unfall, Krankheit usw. übertragen werden. Deshalb empfehlen wir mit dem "Packen" des Notfallkoffers sich über die zukünftige Strategie und Entwicklung des Unternehmens Gedanken zu machen. Ebenso sollte jeder Unternehmer die großen und kleinen Detailprobleme des Notfallkoffers berücksichtigen und hieraus Notfall-Anweisungen erarbeiten.
Für die Erarbeitung eines Notfall-Koffers oder die Unternehmensnachfolge stehen wir Ihnen mit unserer langjährigen Erfahrung gerne beratend zur Seite.

 

Bild: pixabay 16600/Autor: OpenClips

IT-Sicherheit

Beitrag IT-Sicherheit

IT-Sicherheit - Grundschutz kompakt 

Die Internetkriminalität hat in den letzten Jahren stark zugenommen, so dass laut einer aktuellen Studie,  fast 90 Prozent der deutschen Unternehmen bereits Angriffe von IT-Attacken hatten.
Der solide Grundschutz der IT-Sicherheit ist auch bei kleinen und mittleren Unternehmen ohne großes IT-Budget zu erreichen. Mehr Informationen zum IT-Grundschutz erhalten Sie vom Leitfaden des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik).

Bild: Pixabay/Autor: Stux 319668

Wichtige Tipps zur Netz- und Informationssicherheit, wie über den sicheren Umgang mit Internetroutern, Verschlüsselung von E-Mails, DsiN-Leitfaden und vielen weiteren Themen können Sie hier nachlesen.

Bankengespräche

Bankengespräche- jetzt wird es heiß?

Die Finanzkrise hat den Blick für Risiken geschärft und viele Banker lassen sich nicht mehr nur mit Bessere Finanzierungskonditionenblanken Zahlen abspeisen, sondern hinterfragen zunehmend das Geschäftsmodell und die Planungsfähigkeit von Unternehmen mit Kapitalbedarf.

Das hört sich zunächst belastend an, wer darauf jedoch gut vorbereitet ist kann mit Daten und Fakten parieren und dadurch gute Konditionen erhalten.

 

Wie geht das? Ein Beispiel:

Zum Kreditgespräch in der Bank erschien Herr Müller gut vorbereitet und lieferte das, was Finanziers sehen wollen: eine nachvollziehbare Planung, eine durchdachte Strategie, belastbare Zahlen. Er dokumentierte stolz, wie er mit eigenem Kapital ins unternehmerische  Risiko gegangen war und demonstrierte damit, dass er an seine Geschäftsidee glaubt. Mit seiner Darstellung gelang es ihm die Bank ins Boot zu holen. Gemeinsam mit seinem Steuerberater und Unternehmensberatern war es ihm gelungen solide Planzahlen vorzulegen, welche die Bank überzeugten.

Wie Müller haben viele Mittelständler die Chance , sich zu günstigen Konditionen zu finanzieren. Um frisches Geld zu bekommen bedarf es aber hoher Anforderungen an Reporting und Planung. Kreditinstitute erwarten neben guten Planzahlen auch eine gute Planungsfähigkeit des Unternehmens. Sie überprüfen Prognosen und Umsatzziele und fordern aktuelle Daten.

Firmenchefs sollten Banker mit ihren eignen Waffen schlagen. Wer keinen Finanzexperten im Haus hat, erhält Unterstützung von seinem Steuerberater und Unternehmensberatern. Sie bereiten die Unterlagen für das Gespräch vor und spielen das Bankengespräch mit dem Firmenchef durch.

Zu bedenken gilt noch: wer erst mit der Bank spricht, wenn das Geld knapp wird, hat einen schweren Stand, regelmäßige Kommunikation zahlt sich aus!

Bild Quelle: pixabay chess 316658

 

Unternehmensberater

KMR_optKarl-Michael Reuter
Diplom-Kaufmann
Steuerberater

Studium: Diplom-Betriebswirtschaftslehre an der Universität Mannheim
Spezialisierungen: Betriebliche Steuerlehre, Wirtschaftsinformatik, spanische Sprach- und Kulturwissenschaft

Auslandstätigkeiten in London und Barcelona.

Handlungsbevollmächtiger der KPMG Deutschen Treuhandgesellschaft AG, Niederlassung Mannheim.

Selbständiger Unternehmensberater seit 2003, geschäftsführender Gesellschafter der RP Reuter GmbH & Co. KG Unternehmensberatung in St. Leon-Rot seit 2012.

Branchenkenntnisse: Onlinehandel, traditioneller Handel, Reisevermittler, Reiseveranstalter, Vermögensberater, Versicherungsvermittlung, Handwerk (Metallbau, SHK uvm.), Brennstoffhandel, Entsorgungswirtschaft.

 

Organisationsberaterin

Stephanie Reuter

Stephanie Reuter
Diplom-Wirtschaftspädagogin
Organisationsberaterin

Studium Diplom-Wirtschaftspädagogik an der Universität Mannheim

Mehrjährige Tätigkeit als Mitglied des Landesfachausschusses für Prüfungsaufgaben der Informatikkaufleute des Kultusministeriums Baden Württemberg

 

Kommanditistin und Prokuristin der RP Reuter GmbH & Co. KG Unternehmensberatung in St. Leon-Rot.

Begleitung von eCommerce-Projekten in verschiendenen Branchen, z.B. Reisevermittlung, Großhandel, Metallbau, öffentliche Unternehmen.

Organisation, Zertifizierungsberaterin  für Bildungseinrichtungen.

 

Bonitaetsanalyse kostenlos

abacus-7935Günstigere Kreditkonditionen mit der kostenlosen Bonitätsanalyse der Deutschen Bundesbank

Die Deutsche Bundesbank bietet allen interessierten Unternehmen ein kostenloses Ratingverfahren an.

Der Vorteil für Unternehmer ist, dass dieses Verfahren völlig unabhängig von der Hausbank ist und bei Kreditverhandlungen ausgesprochen hilfreich sein kann.

 

Wie funktioniert das Verfahren?

Die Unternehmensbonitätsanalyse basiert auf der Auswertung der Jahresabschlussdaten von drei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren. Die Einstufung erfolgt auf einer Skala von 1 bis 7, wobei die Rangstufen 1 bis 4 als „notenbankfähig“ gelten und die Stufen 5 bis 7 als „nicht notenbankfähig“. Dieses Urteil gilt für jeweils 1 Jahr.

Als Ergebnis erhalten die teilnehmenden Unternehmen eine Übersicht über Kennzahlen und Abschlussdaten des Unternehmens, die mit den Werten der Branche verglichen werden. Die Bundesbank bietet sogar an, diese Ergebnisse mit der Geschäftsleitung des Unternehmens zu besprechen.

Hat ein Unternehmen die Einstufung „notenbankfähig“, dann können damit bei Kreditverhandlungen günstigere Konditionen erlangt werden.

Haben Sie Fragen zu diesem Thema? Dann wenden Sie sich am besten gleich direkt an uns, wir geben Ihnen gerne weitere Informationen.

Informationen zum Beurteilungsprozess finden Sie  hier in dieser Kurzübersicht

Bild: Fotalia abacus 7935

Erfolgreiche Gestaltung E-Commerce Projekte

Bild Straße E-Commerce Projekt

E-Commerce Projekte erfolgreich und nachhaltig gestalten

E-Commerce hat sicherlich eine große Zukunft und immer mehr Einzelhändler versuchen sich in diesem Bereich zu platzieren. Die durchschnittliche Wachstumsrate in diesem Bereich lag zwischen 2007 und 2012 bei 20%. Experten gehen für 2014 von einem Umsatz der Online-Händler von 41 Milliarden Euro aus. Dies ist sicherlich eine Chance für viele und sollte eher als Herausforderung denn als Bedrohung gesehen werden.

Diese Chance zu nutzen bedeutet allerdings einen beständige Weiterentwicklung des eigenen Tätigkeitsfeldes und damit ein strukturiertes Vorgehen. Viele neue Projekte scheitern, weil sie nicht von vornherein auf eine solide Basis gestellt wurden und nie eine strategische Planung stattgefunden hat - diese ist jedoch der Schlüssel zum Erfolg.


Hierbei sind folgende Schritte/Fragen zu beachten:

  • Gibt es im Unternehmen schon Ansätze für ecommerce oder fangen wir von vorne an?
  • Welche Bedeutung hat dieser Vertriebskanal unter den bereits eingesetzten?
  • Ist der Web-Shop Teil einer gesamten Online-Strategie?
  • Welche Ziele verfolgt die Geschäftsleitung mit dem Online-Handel?

 Im Anschluss daran werden die Kundensegmente, das Sortiment und  die räumliche Ausrichtung festgelegt.

Dann folgt das Sortieren der Inhalte und die Benennung der fachlichen Anforderungen. Wir empfehlen hierfür einen Kick-off-workshop, an dem die gesamte Unternehmensleitung und eventuell auch Teile der Belegschaft beteiligt sind. Um nicht betriebsblind zu sein empfiehlt sich hierfür  die Moderation durch einen externen Unternehmensberater. Der workshop hat die Funktion alle „Ins Boot“ zu holen und Wünsche und Vorstellung aufzugreifen - hiervon geht einen starke Motivation aus. Aber auch mögliche Problemlösungen können hierbei besprochen werden.

Auf der Basis einer solchen Planung können dann eine Kostengrobplanung und eine "To do Liste" erstellt werden.

Wichtige Planungspunkte sind hierbei eine passende E-Commerce-Software-Lösung. Dabei ist auch auf wichtige Schnittstellen zum Zahlungsverkehr bzw. zur Buchhaltung zu achten.

Wie immer gilt, dass ecommerce Projekte nicht von heute auf morgen durchgeführt werden können, und Zeit brauchen - dies ist auch die Grundlage für eine Akzeptanz im Unternehmen und somit die Basis für einen langfristigen Erfolg.

Bild: pixabay.com/  geralt